Schmeiser M4 Review Assignment

Frei schwingend & farbenfroh! - Vor einem Jahr konnten wir die damals brandneuen Schmeisser AR-15 Selbstladegewehre M5 und Ultramatch STS mit geschmiedeten Gehäuseteilen das erste Mal ausführlich vorstellen. Nun folgt der Nachschlag mit dem Test eines Schmeisser AR-15 M5 F, wobei wir gleich eine ganze Reihe an neuen, sehr erschwinglichen UTG/Leapers Optiken erproben konnten. Darunter ein 3-12x44 Zielfernrohr mit einem beleuchteten Absehen in 36 verschiedenen Farben!

Stefan Perey / Michael Fischer

Die junge AR-15 M5 F Variante – wobei "F" für "Freischwinger" oder "Freefloat" steht – erweitert das ohnehin recht üppige, aus acht Basismodellen bestehende Schmeisser Programm. Die Standardmodelle AR-15 M4 mit 14,5" Lauflänge (für Jäger und Waffensachverständige), AR-15 M5 mit 16,75" Lauf (beide Modelle mit einschiebbarer Schulterstütze) sowie AR-15 A4 mit 16,75" und 20" Lauf und die beiden besonders sportlichen Modelle AR-15 Ultramatch und Ultramatch STS sind seit nunmehr rund einem Jahr auf dem Markt erhältlich.

Die A4- und Ultramatch Gewehre sind mit einer festen A2-Schulterstütze aus Kunststoff ausgerüstet. Das Ultramatch mit "Quad Rail" Handschutz (alternativ auch in runder Leichtmetallausführung) gibt es in den Lauflängen 16,75" und 20" und das Ultramatch STS mit tubusförmigem Handschutz und Stainless-Lauf in 20" (508 mm) und 24" (609 mm) Länge. 

Die STS besitzt einen kürzeren 1-8" Drall für schwerere Geschosse und alle anderen Schmeisser AR-15 Varianten weisen Lothar Walther Läufe mit 1-9" Dralllänge auf. Während bei den Standardmodellen AR-15 M4, M5 und A4, die allesamt von Hause aus mit UTG Quad Rail Handschutzsystemen bestückt sind, die Läufe mit ihren Abstufungen in den Dimensionen dem originalen Standard entsprechen, handelt es sich bei Läufen der Ultramatch und -STS-Version um kannelierte Lothar Walther Matchläufe mit stärkerem Mündungsaußendurchmesser. 

Die "Solid" Baureihe besteht aus den Modellen Solid 1 und Solid 2, die sich wiederum im Detail voneinander unterscheiden. 

Beim ersten Modell mit einem "monolithischen" Oberteil bilden Systemkasten und Handschutz eine Einheit. Beim zweiten Modell besitzt das abnehmbare Handschutzsystem integrale Stabilisierungselemente, die an die Systemkastenflanken andocken und so für mehr Verwindungssteifheit in diesem Bereich sorgen. Zudem weist es aus gleichem Grunde eine überlange Arretiermutter für den Lauf auf. 

Beide Solid Varianten besitzen weitere, interessante Detaillösungen, die sie deutlich vom originalen Stoner Design unterscheiden.


Schmeisser AR-15 M5 F im Detail


Auch das neue Gewehr baut natürlich auf den aus der hochfesten Aluminiumlegierung 7075 T6 geschmiedeten, harteloxierten Gehäuseteilen (lower und upper receiver) auf. Im oberen Systemgehäuse sitzt ein 16,75" (425 mm) langer, mattschwarz brünierter Lothar Walther Lauf mit 1-9" Drall und Mündungsfeuerdämpfer im "Vogelkäfig" Design. Der Lauf wird von einem frei schwingenden "Multirail" oder "Quad Railv Handschutz aus Leichtmetall umkleidet. An den umlaufenden Montageprofilen nach MIL 1913 STD Picatinny Norm lässt sich Zubehör, wie beispielsweise ein Zweibein auf der unteren 6:00 Uhr Schiene, nach Belieben anbringen. Kunststoffabdeckungen für die Picatinnyprofile gehören übrigens zum Lieferumfang. 

Die Waffe wirkt im Gesamterscheinungsbild wie aus einem Guss, weil beispielsweise auch der auf dem Lauf sitzende Gasblock der Gasentnahmeeinheit das Picatinny Profil aufweist. Im Gegensatz zu der klassischen, vernieteten Gasabnahme wird der Gasblock mit zwei Schrauben geklemmt. Diese Abzapfeinheit lässt sich somit bei Bedarf schnell und einfach austauschen.

Die einschiebbare Schulterstütze sowie der frei stehende Pistolengriff stammen von der israelischen Firma CAA (www.caatactical.com). Die stabil konstruierte Schulterstütze Modell "CBS" fällt länger als konventionelle Einschubschäfte aus, was gerade hoch gewachsenen Schützen im Anschlag entgegenkommen dürfte. Im eingeschobenen oder ausgezogenen Zustand variiert die Schulterstütze das Transportmaß des Gewehrs von minimal 842 mm bis maximal 939 mm. Darüber hinaus bietet sie einen verschließbaren Stauraum für bis zu vier CR 123 Lithiumbatterien sowie unterschiedlich positionierte Anbringungsmöglichkeiten für einen Trageriemen. 

Am Ende sitzt eine weiche Gummikappe, die den Rückstoß absorbiert. Auf der seitlichen Picatinny Rail Montage kann eine Sattelschaftkappe oder „ACP“ Wangenauflage  angebracht werden. Der Pistolengriff Modell "UPG 16" ist modular aufgebaut, so dass drei unterschiedlich voluminöse Rücken und drei Frontflächen mit unterschiedlich ausgeprägten Fingermulden zur Verfügung stehen. 

Der Sinn des Unterfangens ist klar: Eine möglichst individuelle Anpassung an die Schützenhand, damit der Abzugsfinger je nach Handgröße und Anschlagtechnik in möglichst idealer Weise am "Trigger" anliegen kann. 

Zur Standardausstattung gehört auch eine klappbare, mechanische Notvisierung, die man neudeutsch "BUIS" (Back Up Iron Sight) nennt. Allerdings hat diese Visiereinheit im Vergleich zu den US Topfabrikaten der üblichen Verdächtigen einen erheblichen Nachteil, denn die Klappkimme baut auch im eingeklappten Zustand sehr hoch auf, so dass eine gleichzeitige Montage einer Optik (Leuchtpunktvisier eventuell mit Vergrößerungsmodul, Zielfernrohr) nur schwer möglich ist. Eine Kombination wäre nur machbar, wenn die Optik extrem hoch montiert werden würde, was in ergonomischer Hinsicht ein recht zweifelhaftes Unterfangen darstellt. 

Mit einem gemessenen, durchschnittlichen Abzugsgewicht von 2.390 Gramm zeigte die Abzugseinheit des M5 F einen sehr guten Wert, der in der goldenen Mitte zwischen den 3.440 Gramm des Standard- und den 1.650 Gramm des Druckpunktmatchabzuges der vor rund einem Jahr erprobten Schmeisser AR-15 M5 und Ultramatch STS Gewehre angesiedelt war. Die Komponenten der examinierten Abzugseinheit waren gut verarbeitet, beim späteren Praxistest fiel der Abzug lediglich durch ein leichtes Kratzen etwas negativ auf. Dieses Kratzen resultierte aus feinen Fertigungsspuren, die sich auf den überschneidenden Oberflächen zwischen Hammer und Abzug befanden. 

Ansonsten gab es nur sehr wenig zu beanstanden. 

Das Oberteil saß spielfrei auf dem Griffstück und auch der Verschlussträger wurde im oberen Systemgehäuse mit Minimaltoleranzen geführt. Hierzu passten die innen wie außen makellosen Oberflächen.

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